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Weinreich beendet Rechtsstreit mit Zwanziger

Der Rechtsstreit zwischen Jens Weinreich und DFB-Präsident Theo Zwanziger ist beendet. Ein wochenlang andauernder Streit nimmt damit ein unspektakuläres, aber notwendiges Ende, wie Weinreich in seinem Blog schreibt: “Auch die letzte erfolgreiche Verhandlung in Frankfurt hat mich drei Tage Arbeitszeit gekostet und Kraft und Nerven und Geld.”

Der Rest, der insgesamt knapp 22.000 Euro umfassenden Spendengelder, um die Weinreich zur finanzieller Unterstützung des kostspieligen Prozesses per Aufruf über seinen Blog bat, möchte er spenden.

Hier der wichtigste Part der Presseerklärung der Anwälte im exakten Wortlaut: “Herr Weinreich hat erklärt, dass er den Präsidenten des DFB, Dr. Theo Zwanziger, mit der von Herrn Dr. Zwanziger beanstandeten Formulierung „unglaublicher Demagoge” zu keinem Zeitpunkt in die Nähe eines Volksverhetzers rücken wollte. Der DFB hat erklärt, dass er Herrn Weinreich durch die Pressemitteilung Nr. 180/2008 vom 14.11.2008 unter der Überschrift „DFB missbilligt Diffamierung von Dr. Theo Zwanziger” zu keinem Zeitpunkt in seiner Arbeit als kritischer Sportjournalist behindern wollte.”