Multimedia Art: Blog zur Lehrveranstaltung
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Submitted by heinzwittenbrink on Fri, 10/03/2008 - 15:07.Das ist nur ein Testeintrag, um das Blog zur Lehrveranstaltung “Multimedia Art” zu beginnen. Alle Blog-Einträge, die hier erscheinen sollen, müssen in der Kategorie “Lehrveranstaltungen” mit Multimedia Art getaggt sein.
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Delicio.us Tag für LV
Submitted by ThurmM on Mon, 10/06/2008 - 13:27.Unter dem tag LVMMA08 finden sich relevante Webseiten aus dem Unterricht. Jeder der Webseiten mit diesem Tag versieht und bei delicio.us speichert, speist damit unser “kollektives Gehirn”
http://delicious.com/search?p=LVMMA08&u=&chk=&context=main&fr=delicious&lc=0
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Protokoll MMA1 vom 06.10.2008
Submitted by Markus Zottler on Tue, 10/07/2008 - 13:09.Vorlesung: Multimedia-Art Ort: SR 6, FH JOANNEUM Zeit: 06. Oktober 2008, 10.30 Uhr – 12.00 Uhr Vortragende: DI (FH) Boris Böttger, Mag. Heinz Wittenbrink Protokollant: Markus Zottler, JUK07
Aufgaben für die Studenten: O Bis Ende November ein Video präsentieren: - 3 bis 5 Minuten lang - Eine kleine Geschichte soll erzählt werden - Thema: Grenzen O Bis zum nächsten Mal „The Language of Film“ von Michael Wohl lesen O Die Arbeitsstunden, welche für die Lehrveranstaltung aufgewendet werden, sollen protokolliert werden.
Studenten sollen nach diesem Vorlesungsblock fähig sein, kleine Videopodcasts zu gestalten und diese online zu publizieren. Es geht also sowohl um das Produzieren von gutem Inhalt als auch um die technische Umsetzung. Die gesamte Vorlesung wird protokolliert und als solches im Web abrufbar sein. Die Plattform für diese Lehrveranstaltung und die zugehörigen Protokolle sind unter der Domain http://juk.fh-joanneum.at zu finden.
Diskutierte Beispiele von Videos im Web: Zeit Online [NPD feiert Erfolg bei den Kreiswahlen] - Bildsprache sehr simpel - Schlecht: Fehlender Spannungsbogen - Gut: Eine Person erzählt | währenddessen werden Bilder der Veranstaltung gezeigt - Gut: Kaum Kamerabewegung - Wichtige Frage: Aus welcher Perspektive erzähl ich meine Geschichte?
Flowers for Food [John Lehmann] [http://newspapervideo.ning.com] - Schnelle Schnitte (zumindest schneller als bei dem Video auf Zeit Online] - Drei Perspektiven sind kombiniert |Diese sind immer im Wechsel - Bewusst: Bilder wiederholen sich, um dem Video einen Rhythmus zu geben - Das Video stellt eine in sich geschlossene Geschichte dar - Gute Kontraste im Film - Bilder sind sehr einfach: Funktionieren daher auch im Kleinformat - Blumenbilder: Dem Zuschauer wird etwas optisch Schönes geboten
Conjoined Twins [John Lehmann] - Eine klare Frage wird in verschiedene Richtungen aufgespalten - Kamerabewegung über Fotos - Kombination der Perspektiven - Personalisiert: Figuren erzählen etwas über das Thema
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Protokoll: Multi Media Art I (Nachmittag Gruppe B/ 6.Oktober 2008) 14:30 - 16:00
Submitted by WoelGu on Tue, 10/07/2008 - 14:03.Vortragender: DI (FH) Boris Böttger Protokollantin: Gudrun Wölfl
Terminhinweis: Bis Ende November sollte der Film abgegeben werden
Unterschied zwischen Band und Handyvideo:
• Handy ist schneller • Datenmenge ist unterschiedlich, die Frage ist immer was für eine Software steckt dahinter?
Mini TV Kameras:
3,5 MB/sec. = Datenrate = indirekte Größe für die Qualität, diese Qualität hängt auch stark mit der Software dahinter zusammen.
Eine Converter Software kann:
• Größe des Films einstellen • Seitenverhältnis und Videoauflösung einstellen.
Filme im Kino sind zum Teil noch mit 24 Bildern pro Sekunde. Die Filme werden nur mehr digital geschnitten. Für den Schnitt müssen dann oft die Anzahl der Bilder konvertiert werden. Je größer die Bildrate ist, desto feiner das Bild d.h. höhere Qualität. 10 Minuten Film mit 100 MB – damit habe ich die beste Qualität, ob das sinnvoll ist muss man selber entscheiden, doppelt so große Datengröße, aber nicht doppelte Qualität.
GPRS: Datenprotokoll; ist aber sehr langsam, geht aber überall. UMTS: ist schneller, aber es wird nicht von allen Handynetzbetreibern angeboten und auch nur eher im städtischen Bereich.
Datenrate klein halten, bei möglichst guter Qualität ist zu empfehlen, wenn man für das Internet produziert.
CS3 kann schon viel kodieren.
Anzahl der Bilder hat auch ästhetische Auswirkung. Gewohnt sind wir 25 Bilder pro Sekunde. Wenn es weniger Bilder sind verwischt das Bild.
Videostandard in Amerika sind 30 Bilder pro Sekunde, will man was einsparen reichen auch 15 Bilder pro Sekunde.
Grundregel: max. 10 min. Film mit 100 MB
Zuerst muss man wissen was habe/ brauche ich für einen Container?
Es gibt im Videobereich folgende Containerformate:
1.) .FLV 2.) .MOV 3.) .AVI 4.) .WMV
Audiostream, Videostream und Metainformationen (Textinformationen) sind miteinander verknüpft
MOV und AVI sind schon sehr verbreitet.
Es gibt viele Kodierungsmöglichkeiten, wie man je nach Container kodieren kann. Einzelne Kodexes haben auch unterschiedliche Qualität. H264 ist einer bestfunktionierenden Kodexes, bei gleicher Größe beste Bildqualität.
Audioformat muss ich auch richtig kodieren. Abspielbarkeit hängt auch immer vom Player ab. Flash hat sich im Web stark verbreitet, weil das jeder hat, nur wird es sehr oft erneuert und man muss ihn immer wieder aktualisieren (auch youtube verwendet das). Je neuer die Kodex sind, desto mehr Rechenleistung wird gefordert.
Zuerst vom Handy runterladen und dann konvertieren, damit ich es im Schnittprogramm bearbeiten kann und dann wieder zurückkonvertieren. Programm dazu:
Das andere Programm ist im Softwarearchiv, der Link wird noch herumgeschickt.
Das Schnittprogramm Virtual Dup ist nicht zu groß zum Installieren und reicht eigentlich aus.
Bis zum nächsten mal: 30 sec. Film mitnehmen, egal mit welchem Medium es aufgenommen wurde. Es muss nur das Abspielgerät mitgenommen werden.
Ziel: Alle Quellen sollen eine möglichst gleich gute Qualität haben und wie bekomme ich das Ganze auf meinem Rechner rauf?
Es wäre sehr gut, wenn wir bis zur nächsten LV schon ein Konzept hätten für den Film: Arbeitstitel 5zeiliges Konzept, was im Film passieren soll Aufzeichnungsart bleibt uns überlassen
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Protokoll LV MMA08, 13.10.2008
Submitted by Clemens Ticar on Mon, 10/13/2008 - 09:59.Für eine gute Geschichte muss ich mir folgende Punkte gut überlegen: Wer sind die Akteure? Was machen diese Akteure? Zusammengefasst brauche ich: Akteure, Antagonisten, Wertobjekt, Prüfungssituation
Erzählperspektive Der Zuschauer muss nicht unbedingt merken ob er in der Zukunft oder in der Vergangenheit ist. Lesehinweis: Günter Brus
Einstellungen Welche Bilder verwende ich? Totale, Halbtotale… Großartig komplizierte Kameraschwenks bringen nichts. Besser ist ruhige Bilder zu produzieren und die dann zu variieren.
Audio Im web ist Audio sehr wichtig, da die Bilder kleiner. Audio wird nicht zusammen mit dem Bild aufgenommen.
Beispiele gibt es hier: heinz delicious
Papstbeispiel: - melancholische Musik vs. Gekreisch wenn der Papst auftaucht - das Video lebt vom Audio
Tony Hawk: - Sound des Skateboards ist wiederkehrend in diesem Film. - arbeitet mit verschiedensten Bildern. - im Film wird die Geschichte des Sports erzählt.
3 Typen von journalistischen Videos - Newsvideos - selbstständige Reportagen - Illustrationen
In dieser Anleitung stehen Punkte die es wert sind, eingehalten zu werden. Auch einige Beispiele befinden sich in diesem .pdf.
In dieser Hausarbeit über Videojournalismus werden oft gemachte Fehler vorgestellt und darauf hingewiesen wie man diesen Fehlern ausweichen kann.
Beispiel: Demonstration - Material in Amateurqualität, allerdings bewusst, um die Demonstration zu dokumentieren. - Kampf ist immer spannend. - Allerdings, logischerweise, nicht planbar.
Die Sequenzen sind sehr kurz und schnell geschnitten. Man kann dann überlegen was man erzählt bekommen hat. Gegensätzlich dazu ist das Video über die NPD-Veranstaltung in Deutschland. Es ist erwünscht, dass auch wir versuchen den Film schnell zu schneiden.
Beispiel: politisches Event - wieder schnell geschnitten - Pathos wird gesteigert so weit es geht - zweifache Steigerung (zuerst Steigerung bis zum Höhepunkt - dann Statements und es steigert sich wieder bis “This is history”)
Aufgabe: Videos schauen, zwei Beispiele (gut oder schlecht) suchen und auf dieser Plattform hier online stellen.
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10.11.08 - Ergebnisse der LV
Submitted by Daniela Neubacher on Mon, 11/10/2008 - 13:48.Gruppe B hatte den Auftrag, einen eigenen JUK07 Account auf Vimeo (http://www.vimeo.com/) zu erstellen.
Hier eine kurze Anleitung:
- “JOIN”: Benutzernamen, Passwort und E-Mail Adresse eingeben,
- einen Channel(Kanal zum Hochladen von Videos) kreieren: Klicke auf “Create a Channel”, benennen und fertig,
- Profil einrichten: Klicke “My Profile” Profilfoto hochladen, auf Homepage (FH) verlinken, Informationen hinzufügen
- Video-Upload: “Upload a video” (schwarzer Balken rechts oben), “Choose a file to upload”, auswählen, Titel geben, Tags, mehr Infos dazu, fertig
Zusatzinfos: - Limit: 500MB/Woche - Formate: asf, asx, avi, divx, dv, dvx, m4v, mov, mp4, mpeg, mpg, qt, wmv, 3g2, 3gp, 3ivx and 3vx - Mail: JUK07GB@fh-joanneum.at - Adresse unseres Channels: www.vimeo.com/juk07
Aufgaben: - regelmäßig Videos uploaden - Konzept erstellen - Profil bearbeiten - zusätzliche Tools von Vimeo herausfinden und nützen
Mehr Details und eine Anleitung findet ihr hier: http://vimeo.com/339189
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Protokoll der LV vom 10.11.2008 (Theorieeinheit)
Submitted by Christian Resch on Wed, 11/26/2008 - 15:22.1. Zur ORF-Diskussion am Freitag
Programmdirektor Lorenz mit fragwürdigen Aussagen, Jochen und Sebastian haben darüber gebloggt.
Zuerst hat es nur eine geschönte APA-Meldung zu diesem Thema gegeben, inzwischen sind im Online- und Print-Standard auch Artikel erschienen. Link zur Online-Meldung: Lorenz schimpft über das “Scheiß-Internet” der Aufruhr in der Bloggerszene hat anscheinend doch was bewegt.
Sowohl der russische Präsident Dmitri Anatoljewitsch Medwedew als auch der zukünftige US-Präsident Barack Obama sind im Online Bereich ziemlich aktiv – die beiden scheinen die Meinung von Programmdirektor Lorenz nicht zu teilen.
Heute Nachmittag in der Übung: Videos hochladen (YouTube), Channel einrichten und gestalten.
2. Video – An anthropologic introduction to YouTube
Gut gemachtes YouTube-PR-Video von Dr. Michael Wesch (mwesch),einem Assistant Professor of Cultural Anthropology an der Kansas State University. Zuerst ein paar Zahlen zu Youtube, dann eine knapp einstündige Präsentation der verschiedenen Möglichkeiten und Funktionen. Ein großer Teil des Erfolges von YouTube ist auf die Einbindung der Rezipienten/User zurückzuführen. Die User erstellen, bewerten, organisieren alles, man kommt ohne großartige Organisation oder Produktionsfirmen aus.
Die YouTube-Gemeinde ist inzwischen so groß, dementsprechend gibt es hier massig Aufmerksamkeit geerntet werden. Allerdings zeigt das Video auch, dass der Anspruch nicht unbedingt der höchste ist und Erfolg nicht unbedingt mit Qualität zu tun haben muss. Ein Beispiel: Ein Video indem ein Baby seinen älteren Bruder in Finger beißt hat 5 Millionen Views und etliche Nachahmer: Charlie bit my finger.
Ein großes Thema im Video ist auch die neue Art von Selbstdarstellung, Selbstwahrnehmung und Selbstreflexion der User, die sich auf YouTube präsentieren. Man präsentiert sich vor einem potentiell vorhandenen, aber physisch nicht anwesenden Publikum. Auch “lonelygirl15” wird erwähnt, als es um Authentizität der YouTube-Selbstpräsentationen geht. Man einigt sich im Video darauf, dass jeder ein Produzent seiner eigenen Geschichte ist. YouTube bietet aber auch eine starke Plattform für jeden, um Botschaften zu verbreiten. Insgesamt lebt YouTube aber vor allen von der starken Community. Link zum Video
3. Nachbesprechung, Sonstiges
Distribution von Videos wandert immer mehr in den Online-Bereich ab, auf YouTube und Co. wird TIPP: Artikel zur journalistische Bedeutung von YouTube: YouTube-Journalism weitere Hinweise auf: http://juk.fh-joanneum.at/multimediaart08/sessions/20081110 Alternativen zu YouTube: Vimeo, MyVideo.at
YouTube bietet neuerding eine recht interessante Linkfunktion an, mit der man an einem bestimmten Punkt in ein YouTube-Video einsteigen kann: http://www.techcrunch.com/2008/10/25/youtube-enables-deep-linking-within-videos/
Hier ein Beispiel: eine Passage aus Wesch’s YouTube-Video Auszug YouTube-Video
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